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Kreative Ideen erfordern
den Mut, sie umzusetzen

Ideen generieren neue Potenziale am Markt, und für den Menschen persönlich. Auch die Firmengruppe Fichtl entstand aus Mut, Pioniergeist und daraus, der Nachfrage ein Angebot gegenüberzustellen. Und aus konsequenter Orientierung am Kunden.

Chancen erkennen, Potenziale nutzen

Die Fichtl Unternehmensgruppe ist ein gewachsenes Familienunternehmen, dessen Geschichte vor über 50 Jahren beginnt. Im politischen Umfeld des kalten Krieges wurden bundesweit Lebensmittelreserven für die Bevölkerung angelegt. Nur mangelte es an Lagerungsflächen und Dienstleistern, die dies logistisch unterstützen konnten. Firmengründer Manfred Fichtl sah die Chance und errichtete die erste Lagerhalle für Getreide mit einem Fassungsvermögen von bis zu 70.000 Tonnen.

Vom Einmannbetrieb zum Komplettanbieter

Über mehrere Erweiterungen und wirtschaftliche Veränderungen wandelt sich die Fichtl Unternehmensgruppe bis heute von einer Spedition zu einem bereichsübergreifenden Logistik- und Outsourcingdienstleister. Der Weg von einem Einmannbetrieb zu einem Full-Service Logistikanbieter ist lang und nur durch hohe Leidenschaft, Leistungsbereitschaft, Respekt und dem Streben nach Perfektion möglich. Das sind Werte die wir bist heute und jeden Tag im Arbeitsalltag sowie im Kundendialog vertreten.

'60

1960

Firmengründung in Obertraubling. Im Auftrag der Einfuhr- und Vorratsstelle wurden in einer eigenen Halle bis zu 70.000 Tonnen Getreide eingelagert.

'62

1962

Aufbau einer Lkw Spedition

'70

Seit 1970

Neuer Partner wurde die Hoechst AG. Einlagerung von Zellstoff-Faserballen in einem Außenlager für das Faserwerk Kelheim als Teil des Verbundes der Hoechst AG.

'72

1972

Fichtl wird zentrales Eingangslager für sämtliche Rohtabakimporte der Firma REEMTSMA. Zwischen 5.000 und 6.000 Tonnen Rohtabak für die komplette Produktion außerhalb der USA wurden hier gelagert.

'76

1976

Fichtl wird Außenlagerungspartner für Elektronikprodukte der Firma GRUNDIG aus Nürnberg.

'79

1979

Umzug nach Saal an der Donau: Wegen der Übernahme des kompletten Handlings der Fertigprodukte ab Produktionsbandende bis zu den frei verladenden Transportmitteln inklusive kundenbezogener Kommissionierung bewegte sich das Unternehmen auf den Kunden zu und zog nach Saal a.d. Donau. Ein eigener Schienenanschluss sicherte die Unabhängigkeit von der Bahn.

'82

1982

Die Unternehmensgruppe Fichtl unterstützt als Bauträger und Bewirtschafter das zentrale Versandlager der GRUNDIG AG in einer Größe von 26.000 Quadratmetern auf dem Werksgelände in Nürnberg Langwasser.

'90

1990

Errichtung einer hochmodernen Konfektionsanlage für Kleinverpackungen im festen und flüssigen Produktbereich ; 2. – 3. größter Hersteller in Deutschland

'92

1992

Ansiedlung im Hafen Kelheim als Umschlagsbetrieb

'93

1993

Einrichtung eines Containerterminals im Hafen Kelheim

'98

1998

Ein Full-Service-Dienstleister wächst: Im Rahmen eines Joint-Venture mit dem Partner BGS Beta-Gamma-Service GmbH wird eine hochmoderne Elektronenbeschleunigungsanlage in Betrieb genommen.

'04

2004

Ein neues Logistikzentrum für die Versorgung des BENTELER Werkes Schwandorf nimmt die Arbeit auf. 

'05

2005

Die Just-in-Time Versorgung des Fertigungswerkes LEAR in Wackersdorf wird aufgenommen.

'06

2006

Fichtl nimmt das Zentrallager für die RWE AG in Betrieb. Von hier wird die wesentliche Aufnahme und Auslieferung von Kohle- und Brennstoffartikeln für die Liefergebiete Bayern, Österreich, Baden-Württemberg und Oberitalien gesteuert.

'09

2009

Gründung der Niederlassung in Tschechien; wieder für den Kunden LEAR Wackersdorf im Bereich der Vollsequenzierung

© 2017 Fichtl Unternehmensgruppe